Die beiden Musiker Steve Kilbey und Gareth Koch huldigen auf ihrer neuen Single Lost At Sea der guitar-pop und Rockmusik der 1960er- und 1970er Jahre und klingen bei diesem metaphorischen Song dennoch frisch und modern. Ein wenig hat die hier vorliegende Musik etwas von so manchen Pink Floyd oder Dan Swano, was den Facettenreichtum angeht auf jedenfall am stärksten erinnert das Duo jedoch an Fletwood Mac. Hier sind zwei Herren gestandenen Alters am Werk, denen man ihre lange musikalische Laufbahn anhört. Es braucht nicht immer eine verzerrte Gitarre, um einen starken Song zu schreiben, wichtig ist, das man die Emotionen dabei richtig rüberbringt und die Message des Titels präzise an den Konsumenten heranträgt und dies gelingt Steve Kilbey und Gareth Koch nicht nur durch ihr kunstvolles Artwork, oder oben befindliche Musikvideo, sondern auch durch ihre kunstvolle Musik. 

Sämtliche Gitarrensolos bei diesem Song, sind wie auch die Rhythmusfraktion von Akustikgitarren gespielt. Nach einem kurzen Intro, geht die markante Stimme des Leadsängers ins Ohr, bevor der Song sein Arrangement aufbaut und man von Orgelsynthesizern, druckvollen Bässen und Drums empfangen einen ersten Eindruck erhält. Hier sind musikalische Könner, also wahrliche Talente am Werk, was auch für den Produzenten gilt, der diese Aufnahme veredeln durfte. Im Refrain gibt es das volle Potenzial zu hören und zu der schön gespielten Instrumentalisierung, kommen Orgeleffekte und Chorgesänge hinzu. Leidenschaftliche Solos funktionieren für das subjektive Empfinden des Rezensenten immer besser auf einer elektrischen Gitarre, die (mit welchem Effekt) auch immer verzerrt wurde, aber das diese auch akustisch funktionieren können, beweist diese Nummer eindrucksstark. 

Fazit 10 von 10: Lost At Sea ist eine mächtige Soft-Rock Single, die mit ihrem klanglichen Facettenreichtum und ihrem musikalischen Können voll ins schwarze getroffen hat! Doch nicht nur durch dies zeichnet sich die Nummer aus, sondern auch durch gesangliches und songwritertechnisches Können. Technisches Können hat last but not least, der Produzent der Nummer mehr als bewiesen und so sei sie jedem Fan von ehrlicher, handgemachter, Gitarrenmusik wärmstens ans Herz gelegt.

Review von Philipp – Philipp@she-wolf.eu

Weitere Info’s im Netz:

Die offizielle Webseite von Gareth Koch:
https://www.garethkochmusic.com/

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https://music.apple.com/artist/gareth-koch/201094314

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https://www.deezer.com/artist/1426176

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