Seit 01. Juli im Handel!
Resonator Blues von Derek Davis

Tracklist:
1. Resonator Blues
2. Sweet Cream Cadillac
3. Mississippi Mud
4. Penitentiary Bound
5. Jesus set Me Free
6. Red Hot Lover
7. Death Letter
8. Whiskey And Water
9. Unconditional Love
10. It Hurts Me Too
11. BackInMyArms
12. Prison Train

Der US-Amerikanische Singer / Songwriter Derek Davis ist seit seinem 11. Lebensjahr ein Vollblutmusiker. Schon als Kind kam er mit der Musik in Berührung und lies die Sticks an seinem Drum-Kit schwingen. Jahre später bringt Apocalypse Records nun sein drittes Soloalbum auf den Markt, das die musikalische Laufbahn nach den Alben Re-Volt (2012) und Revolutionary Soul (2017) konsequent fortsetzt. Dargeboten wird eine Mischung aus Blues-Rock, Acoustic und einer seichten Form des Hard Rock, zu der die rauchige Stimme des Talent’s Derek Davis einfach hervorragend passt. Eine Heavy Produktion ist dies nicht, aber dafür ein akustisches Kunstwerk, handgemachter, ehrlicher und anspruchsvoller Musik. Der erste Song Resonator Blues ist gleich zu Beginn Programm: Resonator – zu deutsch ,,schwingender Blues”. Der Titelsong schafft es, nach Vergangenheit zu klingen und dabei so frisch und modern rüberzukommen, das sich hier Alt, jungebliebene und Jung die Hand reichen und zu einer Soundkulisse aus Pianoklängen, Rock ‘n Roll Bässen, Fuzzgitarren und Pianoklängen und 4/4 Takt-Drums den Tanzsaal unsicher machen. Musikalisch ist Derek Davis eine einzige Hommage an die 1950er und 1960er und wie bereits angedeutet, wirkt das was er darbietet, dabei aber nicht altbacken, sondern trotz der liebevollen Rock-Tradition frisch und Modern. Sweet Cream Cadilac fährt diese Schiene komplett weiter und besteht zum einen aus einer akustikgitarren, Banho, Drums mit Clap effekten, ordentlichem Speed, bei dem kein Bein ruhig bleibt. Zu dem Arrangement gesellt. Mississippi Mud ist ein ordentlicher Rocker im mittleren Tempo bei der Derek Davis’ Gesang in seiner Reibeisenqualität, noch ordentlich passt. Leicht angezerrte Gitarren, die mit ordentlich treibendem Bassspiel, das Fundament bieten, bringen Stimme und die einzelnen Elemente wie Harmonika, die für den Leadbereich zuständig sind, ordentlich zur Geltung. Selbst die Leadgitarren sind auf Resonator Blues ein Treffer ins Schwarze. Die ausgeklügelten Arrangements, wurden perfekt zu einem jeweiligen Song zusammengesetzt und beweisen, das dieses Album aus einem Guss heraus ein musikalisches Talentzeugnis ist. Doch auch ruhiger geht es auf Derek Davis’ drittem Album Resonator Blues zu und so sind Penitentiary Bound oder Death Letter die Ausnahmenummer schlechthin, die sich eher in einem sehr ruhigen Jargon bewegt. Whiskey And Water geht da schon wieder etwas zügiger zur Sache. So ist dieses akustische Zeugnis aus musikalischem Talent und Variation der Vorbote für rockigere Songs, die im Anschluss folgen. Auch auf Unconditional Love, It Hurts Me Too oder Prison Train, sind wieder agressiver und überzeugen nicht nur mit Gesang, Gitarren, Bass und Drums, sondern auch mit ihrem Reichtum an diversen Melodieen, Riffs, Arrangements. Ein wenig erinnert Derek Davis schon an die Guns ‘n Roses aus der UYI Ära.

Fazit: 10 von 10! – Wenn man Resonator Blues von Derek Davis bereits einmal durchhört, so wird einem sofort klar, mit was für einem musikalischen Genie man es zu tun hat. Auf Resonator Blues kombiniert der Mann eine ordentliche Mischung aus Blues-Rock, Acoustic und leistet sich leichte Schwenker in Richtung Hard Rock. Der Klick auf den Play Button des oben befindlichen Players, sei euch hiermit mehr als empfohlen! Wer auf diese Musikrichtungen steht, der ist hier goldrichtig!

Review von Philipp – Philipp@she-wolf.eu

Derek Davis im Netz:

Derek Davis – Offizielle Webseite:
http://derekdavismusic.com/

Derek Davis – Bei Facebook:
https://www.facebook.com/derekdavismusicpage/

Derek Davis bei Apple Music:
https://music.apple.com/artist/derek-davis/447597256

Derek Davis bei Spotify:
https://open.spotify.com/artist/5ZDnlmvRRtTLlfcjwWXxGb

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