Review: MAAHLAS – „Nightmare Years“

Hallo an alle! Ich bins, – Mike! Ja richtig gelesen! Ich bin wieder da! :D… Alle, die diese Seite von Anfang an verfolgt haben, werden mich sicherlich noch kennen. Die, die mich nicht kennen, werden mich noch kennenlernen ! 😉 Heute habe ich ein Review zu dem selbst produzierten und selbst veröffentlichten Album „Nightmare Years“ vom norwegischen Projekt Maahlas verfasst. Wer auf brutales Geklöppel am Schlagzeug, harte Riffs, melodiöse Gitarrensolos und gescreamte Vocals steht, ist hier genau richtig! Schon der erste Track beginnt mit einem “mitten in die Fresse“-Blastbeat und einem 2-stimmigen Tremolo-Gitarrenriff. Das ist Musik nach meinem Geschmack!

maalahs Aber hier wird nicht nur brutal gehämmert. Durch das Album ziehen sich immer wieder ruhige Passagen, die meiner Meinung nach wirklich gut und nahtlos eingebaut wurden. Sie verschaffen dem Ganzen ein bisschen Abwechslung und Atmosphäre. Während dem Hören, erinnert mich der Stil ein bisschen an Dimmu Borgir und Opeth . Doch das ist noch nicht alles. Das Themen-Album beeinhaltet eine wirklich geile Story, die man auf der Internetseite der Band nachlesen kann.  www.maahlas.com

Mein Fazit:  10 von 10 Punkten.  Ein super Album hinsichtlich Musik und technischem Können. 11 Tracks die knallen! Der Sound ist klar und gut gemischt. Bei manchen Bands, die Blastbeats einbauen, sind meist die Drums zu laut oder zu leise, was beim Hören sehr stören kann. Nicht so bei dieser Scheibe. Man kann alles klar und deutlich vernehmen und man wird nicht von unnötigem Zeugs abgelenkt…

Tracklist:
1. Sun Of The Summerian
2. A False World
3. Morning Light
4. An Ancestral Memory
5. At The Edge Of Life
6. Gliese 667 / Æra
7. Nightmare Years
8. The Great Divide
9. Birth Of Sentience
10. Of Hypocrisy, Hate And Fall
11. Simulacrum Of Reality

Official Website

Review von Mike –